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Hauptsignal, Gittermast 8m, manuell betrieben | |||||||||||||||||||
Die Stoppschilder im Eisenbahnwesen 3 Klebearbeiten, die wegen absoluten Aushärtens ganz zu Anfang
erledigt werden sollten:Einflügeliges Form-Hauptsignal ![]()
Der Hebel bekommt einen > 4mm langen Stift eingeklebt, hinten bündig. Die Signalscheibe bekommt am Drehpunkt einen > 12mm Stift .
Die richtige Seite des Stiftes dem Foto entnehmen. Vorn bündig.Die Verklebungen sollten sehr sorgfältig mit genügend Kleber,
beide Seiten seit min. 1 min benetzt, erfolgen.
An der Achse mögliche verrundende Klebstoffreste
sofort abwischen, damit die Stifte, (Achsen, Wellen)
den vorherigen Durchmesser beibehalten.
Wenn man nicht millimetergenau ablängen will,
was das Arbeiten erleichtert:Zu lange Überstände können natürlich nachträglich,
wenn alles fertig zusammengesetzt ist,
mit einem feinem Seitenschneider
auf richtige Länge gekürzt werden.
Wenn man mit einer scharfen Klinge arbeitet
sollte man darauf achten,
die Verklebung nicht durch auftretende Hebelkräfte zu lockern.Die beiden Signalflügel Rücken an Rücken verkleben.
Die > 18mm lange Signalflügelachse ragt rückseitig min. 13mm heraus.
Ein kleiner Distanzring, der außerdem stabilisiert, wird mit aufgeklebt.
Der Stift am Ende für den Hebel ist min. 5mm lang, vorn bündig.Zusammenkleben der ersten beiden Mastseiten.
Da jedes Teil etwas anders ist, sind die Nuten und Federn
so angeordnet, das man nach kleiner Puzzle-Arbeit
nur die zusammengehörigen Teile miteinander verkleben kann.Wenn man das Signal beleuchten will,
verklebt man im Bereich der Innenkanten 2 Kabel,
die nach oben führen.
Beim nächsten Signal nehme ich dünnere Litzen,
dies ist Standard-Anlagen-Verdrahtungslitze.Nach einer gewissen Weile sollte sich ein Bild wie links ergeben.
Es kann durchaus vorkommen, dass der Leiterwagen fehlt.
Das bedeutet dann keinen fehlerhaften Zusammenbau.Mittlerweile sollten die Teile der ersten 3 Fotos ausgehärtet sein.
Den Hebel steckt man von hinten in den Lichtflügel.
Er sollte sich mit etwas Reibung ohne Spiel drehen lassen.
Hier kann man sehen, warum auf dem Lichtflügel hinten
der Distanzring aufgeklebt wurde.
Er stellt den Bewegungsraum für den Hebel sicher.Danach steckt man die beiden Teile wie abgebildet
auf den Stift am Ende des Signalflügels.
Hier wird ersichtlich,
warum auch auf den Signalflügel zuvor
eine kleine Scheibe geklebt wurde.Die 3 Teile sollten zueinander mit feiner Reibung beweglich sein.
Wenn man alle Teile in eine solche Position bringt
ist man für die Hochzeit mit dem Mast vorbereitet.Zuerst steckt man vorsichtig die lange Achse des Signalflügels,
mit einer feinen Zange und wenig Druck gehalten,
in das mittige Loch oben am Mast ein.Danach fädelt man die Achse des Lichtflügels in das Loch des kleinen Kragarmes ein.
Ansicht von der Seite.
Nun kann man mit Gefühl alle Teile gleichmäßig,
ohne sie zu verkanten, bis zum Mast durchschieben.Danach steckt man den langen Stellhebel auf den noch
freien Stift am Flügel.
Vorher hat man die kleinen Führungen aufgeschoben,
hier im Bild noch nicht zu sehen, sie sind weiter unten.Durch den langen Hebel lassen sich die Führungsösen
leichter in einer Flucht am Mast verkleben.Nun sollte wieder eine längere Aushärtungsphase
eingehalten werden.Letztlich klebt man einen kleinen Stift in den Stellhebel. Den Stellhebel schiebt man mit seiner Achse in den Mast.
Auf die andere Seite kommt ein Sicherungsring.Sicherungsringe gegen herausrutschen sollte man erst aufkleben,
wenn man sich über die Reihenfolge der Farbgebung im Klaren ist.Jetzt fehlen nur noch der Antriebskasten
und die Beleuchtungskörper.
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