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Jetzt kommt Fummelei.
Aber wenn man keine Inneneinrichtung
in Eins vorhält
wird man gelyncht.
Das zu ertragen verspüre ich keine Lust. |
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Die runden Griffe sind Pattex-Kugeln.
Die Kleinteile wurden vor dem Einsetzen
in die Schlitze 'gekugelt'.
Das ging erstaunlich gut und schnell.
Die Kleinteile dreht man nach dem Benetzen
in alle Richtungen des Universums
und danach steckt man sie als Beispiel in das Erdreich
der liebsten Zimmerblume der Liebsten.
Ich wüsste aber noch ein paar weniger
beziehungsstrapazierende Vorschläge,
denn wenn der Bau weiter voranschreitet,
tun sich noch andere Konfliktmöglichkeiten auf. |
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Man kann das aber auch
anders lösen.
Man staune, im Euroland gibt es wie früher
in den 1DM Läden manchmal etwas zum alten Kurs.
Eigentlich hätte man die Cents dem Euro
auch gleich streichen können,
das wäre den Bürgern billiger gekommen
als unsere Bänker zu subventionieren
und jeder wüsste woran er ist.
Man kann natürlich auch an den Schminktisch
der Liebsten gehen, wenn man zwei Dinge
in einem Handstreich erledigen möchte.
Schließlich machen unsere Bänker
auch wie gehabt weiter. |
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Man muss sich nicht
unbedingt erst einen Breuer bauen
um mit dessen Pufferwippe gleichlange Rangierergriffe
zu realisieren. Das geht auch anders.
Umgeknickt wird wenn alles hart verklebt ist. |
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Hier sind nun die
Federpuffer eingeklebt.
Hier bitte in neuem TAB dazu nachlesen.

Und wenn man dann
einmal dabei ist, hier auch:

Ach ja, die
Lamellentüren sind auch schon dran.
Hier steht, wie es geht, TAB auf, TAB zu.

Da man das klelne
Gerät,
eisenbahntechnisch zumindest so geführt,
später gern an der Stubsnase anfasst und hochhebt,
sollte man sich beim Kleben der Lamellentüren
viel Zeit lassen.
Nach dem ersten Abbinden der Lamellen sollte man
hin und wieder die Fugen von hinten etwas füllen,
damit sie fest verkleben.
Die Lamellentüren dazu so halten, als ob die Lok,
so wie sie fotografiert ist, auf dem Kopf steht.
Wenn Sie jetzt den Monitor rumdrehen
und Ihr Weib kommt herein, ich war es nicht,
der Rumdrehen des Monitores gesagt hat.
Erst spät die Türen an die Lok kleben, die ein
Gerät ist. |
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Gardinenleisten.
Weiberkram.
Seitlich sind kleine Bohrungen.
Ein Stück Blumendraht einfädeln,
vielleicht findet sich auch
eine Büroklammer
irgendwo im Haushalt.
Bitte nicht dafür ins Büro fahren;
nach diesem Bericht wird dort bereits eine Kamera
installiert.
Aufbiegen natürlich. Und nachher wieder geradebiegen. |
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Das hier ist ein dünner
Nylon-Schaal.
Dafür gehen Sie in ein Bauchtanzetablissement,
beinahe hätte ich Migranten-... geschrieben,
aber dann würde meine Seite gesperrt,
und Sie beschäftigen sich dort mit einem Hunni.
Dort sind aber vielleicht auch Kameras.
Wie Sie das hinterher ihrer Liebsten gegenüber
rechtfertigen
überlasse ich Ihnen.
Zwei Lagen eines simplen Papiertaschentuches
tun es auch.
Geben Sie Tempo beim Bauen, damit Sie fertig werden,
der nächste Winter kommt bestimmt.
Man muss heutzutage höllischst aufpassen was man sagt.
Das nenne ich Freiheit.
Da entsinne ich mich, dass ich 3 Monate nach Mauerfall
in Brandenburg war. Ein altes Ehepaar stand vor einem
Kaffeeladen, der mehr anders feil bot als Kaffee.
Die beiden
unterhielten sich und ließen vernehmen,
ob man das alles
wohl bräuchte.
Ich war das erste Mal in meinem Leben so richtig
indiskret und ging ihnen hinterher, das Gespräch
interessierte mich.
Aber die waren geübt im Erleben solcher Situationen,
ein Blick zum Partner und sie verstummten.
Ich schließe mich denen jetzt an.
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Die Tüllgardine von der
Bauchtanztruppe,
hoffentlich steht mir jetzt nicht die Gema ins Haus,
ist hier mit Farbe getränkt.
Das gibt Stabilität und endgültige Form. |
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Dann wieder ein Weg
vorbei
an der Kommode ihrer Liebsten,
vielleicht finden sich dort ein paar Strapse.
Hm, eigentlich wollte ich doch wieder ganz sachlich werden.
Also, die Sache mit Brandenburg:
Brauchen wir sie wirklich? Die Modellbahn, die meine ich.
Also, wenn ich so
richtig ehrlich bin,
Kleider machen Leute.
So verbirgt die "Gardine", dass auf der linken Seite,
wo der KDL-Fahrzeugführer selten steht,
der Motor etwas aus dem Bedienpult herausragt.
Das könnte man natürlich auch mit einer
technischen Begründung wie Kühlung kaschieren. |
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Die andere Seite hat nur
eine Mini-Gardine,
auf das Gegenstück habe ich ganz verzichtet,
dort, wo der Fahrzeugführer steht,
andere lassen hier vielleicht einen abgefetzten Rest
noch
herunterhängen.
Ist Ihnen eigentlich so richtig bewusst geworden,
dass wir in Bundesbahnien zwar rechts fahren,
aber anders als im Straßenverkehr
der Fahrzeugführer rechts steht oder sitzt?
Bei den ICE's nun in der Mitte,
vielleicht ist das politisch so gewollt.
Ach ja, wenn es mal
so richtig rummst:
sehen Sie die je 3 Dreieckstützen an den Pufferhülsen?
Die halten jetzt viel mehr aus, als ich anfangs vermutete.
Aber das verhält sich wie beim Betonbau:
während der Erstarrungsphase nicht stören! |
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Ach ja,
das Thema
Federpuffer ist weiter oben
schon erschlagen worden.
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Damit dem Lenker ein
Licht aufgeht.
Sie kennen nun schon, wie das geht.
TAB auf, TAB zu.

Hinten an die Lampen kommt dann noch eine
Blende daran
damit man die Lötstelle mit den Kabeln nicht sieht.
Die Fassungen wurden
innen mit Filzstift geschwärzt.
Die Dioden mussten warten,
bis Essenszeit kam.
Die Kabel schlängelt man irgendwo runter zum Dekoder.
Meine Freunde werden mich dafür küssen. |
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Verkabelung führe ich
gern mit ausgedienten
PC-Flachbandkabeln durch.
Sie lassen sich gut formen, federn nicht zurück,
auch die Kupferqualität ist gut.
Der Einkaufpreis ist günstig. Sperrmüll. |
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Die Kabel der oberen
3 LED's
schleichen sich an der Wand entlang
zum Dekoderplätzchen.
Der Lötkolben ersetzte die Winkelbohrmaschine,
die Fräse schaute angewidert beiseite. |
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375ml kochendes
Wasser mit 1/2 Teelöffel Salz,
das Pulver einrühren, 125ml kalte Milch, Portion Butter,
alles gut verrühren. Fertig ist das Kartoffelpüree.
Normalerweise koche ich die Kartoffeln lang.
Dann pelle ich sie, hole den Stampfer heraus, dann...
Ich zähle mich zu der Spezies Mann,
die kocht und kochen kann.
Warum dann das
Fertigprodukt, das ich früher nie kaufte?
Die Tüte ist es, sie sieht aus wie Alufolie,
ist aber nicht leitender Kunststoff.
Die LED wurden mit Pattex eingestrichen
und dann damit umwickelt, kein Kurzschluss,
bevor sie in ihren Fassungen versenkt wurden.
Das Dach musste auf der Unterseite bei den Lampen
schwarzen Marker ertragen, dann noch die Folie.
Wenn man das Dach mit Geduld um eine 3mm Welle
so vorgekrümmt hat, dass es nicht mehr zurückfedert,
dann kann auch ihre Liebste,
denn die hatte schließlich vorhin nichts zu tun,
das Dach aufkleben. |
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Und wenn wir dann schon bei dieser Getriebeansicht sind
und die Configurationsvariablen einstellen:
Man könnte das Motorritzel mit 10 Zähnen
ohne weiteres gegen ein anderes auswechseln,
die azentrische Getriebewelle der Getriebemotors
und Drehen desselben macht es möglich.
Bei 12V Gleichstrom ohne Dekoder fährt die KD-Lok
maximal
rechnerische 24km/h.
VOriginal
nach meinem Wissenstand: 13km/h.
Ein kleineres Ritzel als 9 Zähne ist nicht ratsam,
das ergäben 22km/h.
Die konstruktive Obergrenze liegt bei 51 Zähnen,
dann könnte man den Freund anrufen und stolz tönen,
ätsch, meine ist mit 125km/h schneller als deine,
der niedrige Schwerpunkt gibt es vielleicht auch
auf dem 600er her.
Dann fühlt man sich wie früher auf dem
H0
Wechselstromrundkurs.
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Jedes freie Plätzchen ist
verbleit worden.
Auch die Stubsnase, die 'Motorhaube'
hat innen ein dreifaches Unterleibchen aus Blei,
dann ein Viertes
aus Karton,
um möglichen Kurzschlüssen vorzubeugen.
Das Maschinchen bringt derzeit
303 Gramm auf die Waage.
Das lässt sich noch geringfügig erschweren.
Nur mit guten Nerven und für eine ruhige Hand ratsam,
außerdem gilt:
No risk, no fun.
Die Kabel der Schleifer und die des Motors
sind von unten an die Lötstellen des Schnittstellensteckers
herangeführt und dort verlötet.
Die DCC-Steckerleiste wird nur noch dazu benutzt,
die Beleuchtungskabel der Karosserie mit der
entsprechenden Buchse anzudocken.
Damit verbleibt der
zugekaufte Dekoder bei minimaler Verkabelung
beim Fahrwerk und die
Karosserie
kann komplett von ihm getrennt werden.
(Nützlich bei 125km/h Geschwindigkeitsrennen,
besserer cw-Wert) |
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Der Trick mit der
freistehenden Lampe:
Die Fräse erspart eine
zusätzliche Ätzanlage,
keine zusätzliche Chemie,
keine weitere Umweltbelastung.
Die Platine
schließt bündig mit
der Lampenfassung der LED ab.
Ein Dankeschön an den gelb-schwarzen Kontaktkleber. |
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Eigentlich
überflüssig, man wird nie darauf schauen:
aber alle Muttern an der Puffer-Gegenplatte
haben eine andere Stellung.
Nicht durch die polare Kopierfunktion des CAD gedreht,
nein, nachträglich nach dem Zufallsprinzip nachgedreht;
die Zufallsstellung, bei der der Drehmomentschlüssel
beim Anziehen freigegeben hat.
Die grauen Pixel sind dem Sprühkegel
der Spraydose beim Spritzen des Führerhaus
von innen zuzuordnen. |
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Wie Mädels halt so sind,
(nicht alle, seufz)
wenn sie auf der Bühne stehen,
und
tanzen, um fotografiert zu werden,
etwas Chan Chan der Rue de Clichy.
Oder:
KDL 91 etwas verschämt,
bevor die Getriebeabschlussplatte
aufgeschraubt ist.
Oder:
Federpuffer, eingefedert, quadratisch, praktisch.
Stapelbar. |
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Das
Gedönse mit den Achsen und den Schleifern
erspare ich mir schon wieder zu beschreiben.
Siehe Breuer oder ASF.
Tab auf, Tab zu.
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Zusammenbau eines
KDL-Radsatzes:
Ok, Ok, das Prinzip-Bild kommt noch |
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So
sehen dann die fertigen elektrisch geteilten
Radsätze für das ASF aus. |
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