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| Demnächst drücke ich mich wieder klarer aus.
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| Demnächst.
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| Deshalb hier eine
Zeichnung als Orientierung. |
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Aber noch habe ich sie nicht. Bisher existiert nur
die Zeichnung. |
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Das Mammut-Projekt. Da die gesamte DKW nicht auf die Fräse passt,
nie hätte ich gedacht, dass
ich so bald an ihren Grenzen kratzen würde, muss ich die DKW entweder halbieren oder vierteln. |
| Vorerst habe ich mich für das Vierteln mit ein paar
Modifikationen entschieden. |
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Erst habe ich
den kleineren aber ebenso interessanten Abkömmling als Test
verwirklicht und deshalb die geviertelte Zeichnung etwas erweitert.
Nach der Zeichnung war die Radiuskorrektur dann noch einmal eine harte Nuss. |
Das ist nur ein Viertel der DKW, aber die halbe
Miete. Ca. 600mm ist die Weiche lang. |
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| Das geviertelte Mammut-Projekt: |
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Vorsichtshalber habe ich eine Probefräsung gemacht. Damit war ich gut beraten. Zwei kleine Fehler hatten sich
eingeschlichen. |
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Im Schaum habe ich die Fräse erstmals mit
80%
ihrer max. Geschwindigkeit laufen lassen. Der Tisch schwanke bedenklich, noch schneller wären über 85kg durch
die Gegend gehüpft. |
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Die
Ausgangsituation. |
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Das sah nach einer Stunde recht ordentlich aus. Aber es würde noch ewig dauern. Die Fräsdatei war für eine "richtige Weiche" aus hartem Material mit
sehr engen Räumabständen für die Vertiefungen gezeichnet.
Deshalb steigerte ich das Tempo weiter. Der Schaum ist weicher als Käse für die Fräse.
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Die Himbeereisplatte ist außerdem viel zu dick. Der Fräser hat nur 8mm Schnittkante.
Es geht mir aber
bei dem Test nur um die oberen 8mm. In diesem Bereich liegen alle relevanten Teile der Weiche.
Der Radius der Himbeer-Eis-Weiche beträgt ca. 2.700mm.
Eine der vorhandenen Weichen,
schwarz mit R=620mm, liegt zum Vergleich
daneben.
Deren Abmessungen sind fast identisch mit der kleinsten
vom großen M.
Der Radius beträgt 600mm. |
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Da der Fräser nicht lang genug ist,
konnte der
Freiraum zwischen den Schwellen nicht durchstochen werden. Diese
Teile sollten im Ernstfall einfach herausfallen. Um dennoch einen ungefähren optischen Eindruck zu bekommen,
steche
ich gerade einige Zwischenräume von Hand aus. |
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Wenn ich die Weiche schottere, und das wird wohl bei der nächsten
der Fall sein, denn meine eigene Entwicklung hat mich binnen weniger
Tage selbst eingeholt, siehe nächstes Kapitel, dann werde ich die
Freiräume zwischen den Schwellen nur etwas freilegen. Dann benötige
ich nur eine dünne Schotterschicht und muss weniger Material an der
Weiche abtragen.Einen Wagen kann ich bis
auf die noch fehlenden Zungen als Kontrolle trotz weicher Schaumplatte, aber
für den Test hart genug, aufsetzen. Er wird sicher über das Herz geführt.
Alle Maße stimmen. Ich bin erleichtert. Die Datei steht, bis ich sie irgendwann abrufe, und sage, komm raus, jetzt wird es
ernst. Dann bedarf es aber bestimmt einem lauten 12 Stunden-Tag mit
stetiger Kontrolle und
einiger Staubsaugerbeutelentleerungen. |
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Eigentlich
wollte ich ganz klein anfangen.
Keine Woche hatte ich die Fräse,
da war die Idee geboren,
als Test kurze Schienenstücke zu fräsen. Das müsste der Hit werden, dachte ich!
Und dann wurde das
Erstlingswerk gleich eine Weiche.
Prozessionsschritt nennt das eine
andere Zunft. Drei vor, einer zurück. Zum Ausgleich folgen jetzt die ersten Schienen.
Man staune: Handarbeit mit der Schere!! |
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