Pullmann-Luxuswagen.
Wunsch eines ambitionierten Schmalspur-Freundes.
Drehgestelle dazu gibt es im WWW manchmal noch aus alter Produktlinie, und die sind so gut, die baut man nicht noch einmal.
Einen alternativen Wagenkasten gibt es nun von
"modellgetriebe".
Die Länge des Wagens lässt selbst mittelgroße 3D-Drucker aussen vor.
Wunsch eines Bekannten, man traf sich meist beim Herner Regionaltreffen.
Folglich muss man den Wagen in 3 Teile zerlegen und diese dann getrennt drucken.
Der Linien waren es viele, dann wurde reichlich gerechnet und experimentiert.
Von den Wandelementen habe ich zu viele gedruckt, bis die Einstellungen hinreichend passten.
Der Konstruktionslinien waren es viele. Vorher wurde reichlich gerechnet und experimentiert.
Von den ovalen Einsetzscheiben habe ich viele gedruckt, auf jeden Fall zu viele, bis die Einstellungen passten.
Den Grund dafür offenbart das nachstehende Bild.
Die äußerst geduldige und danach doch leicht genervte Freundin vermutete ich meist lang genug sicher vor dem Fernseher im Wohnzimmer, um die 3 Elemente mal eben probeweise zusammenstellen zu können für ein erstes Foto. Für diesen Nachmittag gab es keine weitere Möglichkeit mehr ohne mich unbeliebt zu machen.
Da ich nicht nur brauchbar konstruieren kann, sondern auch gut kochen, war ich kurz danach mehr als exkulpiert.
Pullmann in frischer Luft.
Pullmann in Freiheit, auf dem Weg, die Welt zu erkunden.